Zum Inhalt springen

Veröffentlichungen

Nicole Graulich, Julia Arnold, Stefan Sorge, Buchcover: Lehrkräftebildung von morgen (2024)

Budke, Alexandra und Vasiljuk, Dina (2024): Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Lehrkräftebildung durch digitale Lerneinheiten vermitteln.

In: Nicole Graulich, Julia Arnold, Stefan Sorge, Marcus Kubsch (Hrsg.): Lehrkräftebildung von morgen. Beiträge der Naturwissenschaftsdidaktiken zur Förderung überfachlicher Kompetenzen. S. 77-83

2024, 320 Seiten, br., 39,90 €
ISBN: 978-3-8309-4796-7
doi: 10.31244/9783830997962

Seehagen-Marx, Heike (2023): Framework zur Lernmedienentwicklung für die Lehrer*innenbildung: BUW-GSA-Konvent 2023: URL: https://uni-w.de/s15l2

H5P-Module

H5P-Module (H5P-Finder) bietet eine Liste von H5P-Inhaltsypen, die in die Lerneinheiten integriert wurden und nach Kriterien filterbar sind. Dies ermöglicht eine klare Darstellung der zahlreichen H5P-Elemente.














Titel Inhaltstypen Fach Taxonomie BNE Kompetenz Zielgruppe Autor*in Lizenz Hochschule Schlüsselwörter
Prototyp: Interaktive Präsentation Interaktive Präsentation Interdisziplinär Erschaffen Handlungskompetenz Lehrende, Lernende Dr. Seehagen-Marx, Julia Heinrich CC BY Bergische Universität Wuppertal
BNE-OER Styleguide Interaktives Buch Interdisziplinär Erschaffen Handlungskompetenz Lehrende, Lernende Dr. Seehagen-Marx, Julia Heinrich CC BY Bergische Universität Wuppertal
Bündel H5P-Vorlagen Interaktives Buch Interdisziplinär Erschaffen Handlungskompetenz Lehrende, Lernende Dr. Seehagen-Marx, Julia Heinrich CC BY Bergische Universität Wuppertal
Wasser als natürliche Ressourche –Kinder experimentieren zu naturwissenschaftlichen Phänomenen Interaktives Buch Elementarbereich, Kindheitspädagogik Ines Düllberg, Prof. Dr. Claudia Henrichwark CC BY-SA Fachhochschule Südwestfalen
Kindheit in anderen Kulturen – Macht Kakao alle Kinder glücklich? Interaktives Buch Sachunterricht Analysieren Systemkompetenz Elementarbereich, Kindheitspädagogik Ines Düllberg, Prof. Dr. Claudia Henrichwark CC BY-SA Fachhochschule Südwestfalen
Der heimische Wald im Klimawandel Interaktives Buch Sachunterricht Analysieren Systemkompetenz Elementarbereich, Kindheitspädagogik Ines Düllberg, Britta Sylvester, Prof. Dr. Claudia Henrichwark CC BY-SA Fachhochschule Südwestfalen
Inklusion als Bildungsauftrag – Heterogenität und Teilhabe in Institutionen des Elementar- und Primarbereichs Interaktives Buch Sachunterricht Analysieren Systemkompetenz Elementarbereich, Kindheitspädagogik Ines Düllberg, Prof. Dr. Claudia Henrichwark CC BY-SA Fachhochschule Südwestfalen
Kids for Future – Engagement für Nachhaltigkeit initiieren (Service Learning) Interaktives Buch Sachunterricht Analysieren Systemkompetenz Elementarbereich, Kindheitspädagogik Kirsten Föckeler, Melina Schröder, Britta Sylvester, Prof. Dr. Claudia Henrichwark CC BY-SA Fachhochschule Südwestfalen
Whole Institution Approach – Das Thema Nachhaltigkeit konzeptionell verankern Interaktives Buch Elementarbereich, Kindheitspädagogik Ines Düllberg, Prof. Dr. Claudia Henrichwark CC BY-SA Fachhochschule Südwestfalen
Mit Weltrettern im Gespräch – Dialogisches Lesen zum Thema Nachhaltigkeit Interaktives Buch Sachunterricht Analysieren Systemkompetenz Elementarbereich, Kindheitspädagogik Ines Düllberg, Britta Sylvester, Prof. Dr. Claudia Henrichwark CC BY-SA Fachhochschule Südwestfalen
Virtuelles Wasser – Nachhaltigkeit mit Hand und Fuß messen Interaktive Präsentation Sachunterricht Analysieren Systemkompetenz Elementarbereich, Kindheitspädagogik Ines Düllberg, Prof. Dr. Claudia Henrichwark CC BY-SA Fachhochschule Südwestfalen
Save the bees – Honigbiene vs. Wildbiene!? Interaktives Buch Sachunterricht Analysieren Systemkompetenz Elementarbereich, Kindheitspädagogik Ines Düllberg, Britta Sylvester Prof. Dr. Claudia Henrichwark CC BY-SA Fachhochschule Südwestfalen
Eine gemeinsame Sprache sprechen – die ICF als Grundlage der Verständigung in inklusiven Bildungsprozessen Interaktives Buch Sachunterricht Analysieren Systemkompetenz Elementarbereich, Kindheitspädagogik Ines Düllberg, Britta Sylvester Prof. Dr. Claudia Henrichwark CC BY-SA Fachhochschule Südwestfalen
Eine Einführung in die Bildung für nachhaltige Entwicklung Interaktives Buch Sachunterricht Erschaffen Lehramt Sachunterricht Madlene Köder, Prof. Dr. Miriam Kuckuck, Dr. Sebastian Wolff-Seidel Bergische Universität Wuppertal
Bitte wenden! Warum ein rascher und umfassender Wandel unserer Mobilität so wichtig ist Interaktives Buch Sachunterricht Analysieren Lehramt Sachunterricht Stefan Padberg, Michael Lachetta Bergische Universität Wuppertal
Dazu stehe ich! Wo und wie ich in Schule und Unterricht meine Meinung sage und auf die Meinung anderer reagiere Interaktives Buch Sachunterricht Analysieren Lehramt Stefan Padberg, Prof. Dr. Miriam Kuckuck, Sven Hanses Bergische Universität Wuppertal
„Die Menschen müssen aufpassen!“ – Insektensterben und Lernendenvorstellungen über Biodiversitätsschutz am Beispiel Schmetterlinge Interaktives Buch Sachunterricht Analysieren Lehramt Sachunterricht und Kindheitspädagogik Dr. Melanie Beudels, Madlene Köder, Svens Hanses, Melina Zängerling, Christiane Brenke Bergische Universität Wuppertal
Eine vielperspektivische Betrachtung der Grenzthematik Interaktives Buch Sachunterricht Erschaffen Lehramt Dr. Sebastian Wolff-Seidel, Madlene Köder, Michael Lachetta Bergische Universität Wuppertal
Batteri(iiiiih)e – Lithiumgewinnung im Spannungsfeld von E-Mobilität und globalen Disparitäten Interaktives Buch Sachunterricht Analysieren Dr. Michael Morawski, Madlene Köder, Michael Lachetta Bergische Universität Wuppertal
Dem Sachunterricht gerecht werden – Charakteristika und Planungshilfe Interaktives Buch Sachunterricht Analysieren Shira Graf, Madlene Köder, Michael Lachetta, Yannik Schilling Bergische Universität Wuppertal
Videospiele im Kontext von kritischer Medienkompetenz und Geschlechtergerechtigkeit Interaktives Buch Sachunterricht Erschaffen Dr. Michael Morawski, Dr. Sebastian Wolff-Seidel Bergische Universität Wuppertal
Alles Tomate, oder was? Nachhaltige Ernährung & Lebensmittelproduktion am Beispiel der Tomate Interaktives Buch Sachunterricht Evaluieren Dr. Melanie Beudels, Sven Hanses Bergische Universität Wuppertal
BNE – Eine kritische Auseinandersetzung Interaktives Buch Sachunterricht Evaluieren Lehramt und Kindheitspädagogik Dina Vasiljuk, Prof. Dr. Alexandra Budke, Prof. Dr. Miriam Kuckuck Bergische Universität Wuppertal

BNE Kompetenzmodell

Damit das Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung (kurz: BNE) über verschiedene Bildungseinrichtungen hinweg vermittelt werden kann, ist die Qualifizierung von pädagogischen Fachkräften notwendig. Es wurde daher ein Kompetenzstrukturmodell entwickelt, das für Studierende mit dem Studienziel Elementarbildung genauso nutzbar ist wie für angehende Lehrkräfte der Primar- und Sekundarstufe I und II. Das Kompetenzmodell zeigt auf, welche inhaltsbezogenen Kompetenzen bei Pädagog*innen im Rahmen von BNE gefördert werden sollten und welche didaktischen Kompetenzen sie in diesem Zusammenhang benötigen.

Das Kompetenzmodell beinhaltet insgesamt acht Kompetenzen (siehe Abb. 1), welche sich jeweils sowohl in eine fachliche als auch eine fachdidaktische Kompetenz gliedern. Insgesamt umfasst das Modell acht Kompetenzen: die konzeptionelle Kompetenz, die Planungskompetenz, die Systemkompetenz, die Kompetenz zum Perspektivenwechsel, die Bewertungs- und Beurteilungskompetenz, die Argumentations- und Kommunikationskompetenz, die Reflexionskompetenz und die Handlungskompetenz. Die konzeptionelle Kompetenz bildet dabei die Basis für die anderen sieben Kompetenzen, wie in der folgenden Grafik bzw. im herunterladbarer PDF sichtbar:

Didaktisches Konzept der Lerneinheiten

Ziel des Projekts BNE-OER ist es, dass die angehenden Pädagog*innen mit Hilfe der Lerneinheiten qualifiziert werden, BNE-relevante Inhalte und Fragestellungen vom Kindergarten, über die Grundschule bis in die Sekundarstufe zu unterrichten, sowie in außerschulischen Bildungssettings zu vermitteln.

Daher werden zur Thematisierung des Themas „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ 15 fachwissenschaftliche und 15 fachdidaktische Lerneinheiten mit einer jeweiligen Bearbeitungszeit von 90 Minuten für die Hochschulbildung erstellt. Jede Lerneinheit gliedert sich dabei in eine Selbstlerneinheit und eine Anwendungseinheit.

In der Selbstlerneinheit werden verschiedene Module zur Wissensvermittlung verwendet (z. B. Erklärvideos, Präsentation, Schaubilder), die mit Übungsaufgaben verknüpft sind, um das neu erworbene Wissen direkt zu wiederholen. Die Übungsaufgaben sind mit H5P-Elementen (z. B. Lückentext, Multiple Choice, Quiz-Aufgaben, Memory-Spiel) umgesetzt. Auf diese Weise erhalten die Studierenden eine direkte Rückmeldung zu ihrem Lernerfolg. Jede Lerneinheit enthält zudem motivierende, kreative und offene Anwendungsaufgaben, welche zur vertiefenden Behandlung des Themas eingesetzt werden können.

Grundsätzlich sind die OER so konzipiert, dass sie in unterschiedlichen didaktischen Settings an der Hochschule eingesetzt werden können (z.B. zur Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen, Blended Learning, Flipped Classroom oder für den Einsatz während synchroner Veranstaltungen).

Evaluation der Lerneinheiten

Vor der Veröffentlichung der Lerneinheiten wurde jede Lerneinheit evaluiert. Basierend auf Fachliteratur sowie bestehenden Evaluations- und Fragebögen zu E-Learning wurde ein Evaluationsbogen für die Analyse von digitalen Lerneinheiten entwickelt. Ziel der Evaluation war es, auf Grundlage der Ergebnisse, die Lerneinheiten vor der Veröffentlichung gezielt überarbeiten zu können. Alle digitalen Lerneinheiten wurden anhand eines in ILIAS bzw. EduLabs oder Moodle integrierten Umfragetools von den Studierenden evaluiert, die die Lerneinheiten im Zuge von Lehrveranstaltungen bearbeiteten. Grundsätzlich handelt es sich bei dem Evaluationsbogen um ein Instrument, das sowohl in der Forschung als auch in der Lehre zur Evaluation von digitalen Lerneinheiten genutzt werden kann. Der Evaluationsbogen kann hier heruntergeladen werden:

Lerneinheiten

Zu folgenden Themen wurden Lerneinheiten entwickelt:

Lerneinheiten für den Studiengang „Lehramt Sachunterricht“:

  • Was ist BNE? | Eine Einführung in die Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Globale Disparitäten | Batteri(iiiiih)e – Lithiumgewinnung im Spannungsfeld von E-Mobilität und globalen Disparitäten
  • Grenzen | Eine vielperspektivische Betrachtung der Grenzthematik
  • Beutelsbacher Konsens | Dazu stehe ich! Wo und wie ich in Schule und Unterricht meine Meinung sage und auf die Meinung anderer reagiere
  • Mobilitätswende | Bitte wenden! Warum ein rascher und umfassender Wandel unserer Mobilität so wichtig ist
  • Spielend die Welt verstehen | Videospiele im Kontext von kritischer Medienkompetenz und Geschlechtergerechtigkeit
  • Nachhaltige Ernährung | Alles Tomate, oder was? Nachhaltige Ernährung & Lebensmittelproduktion am Beispiel der Tomate
  • Insektensterben & Lernendenvorstellungen | „Die Menschen müssen aufpassen!“ – Insektensterben und Lernendenvorstellungen über Biodiversitätsschutz am Beispiel Schmetterlinge
  • Vielperspektivität | Dem Sachunterricht gerecht werden – Charakteristika und Planungshilfe
  • Kritik an BNE | BNE – Eine kritische Auseinandersetzung 

Lerneinheiten für den Studiengang „Kindheitspädagogik-Frühpädagogik:

ExperimentierenKakaoHeimischer WaldInklusionService LearningWhole Institution ApproachDialogisches LesenVirtuelles WasserBienenICF

Wasser als wertvolle Ressource – Kinder experimentieren zu naturwissenschaftlichen Phänomenen (Experimentieren)



„Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“ – die Verfügbarkeit von Wasser und eine ausreichende sanitäre Versorgung für alle Menschen zu erreichen, dafür steht das Nachhaltigkeitsziel 6 (Sustainable Development Goal - SDG 6) der UN. Diese Lerneinheit vermittelt pädagogischen Fach- und Lehrkräften, wie sie einfache naturwissenschaftliche Experimente rund um die wertvolle Ressource Wasser mit Kindern umsetzen können. So lassen sich zum einen wissenschaftliche Phänomene kindgerecht ergründen, andererseits können gleichzeitig Fragen zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz thematisiert werden. Diese digitale Lernressource zeigt, wie Pädagog*innen Kindern dabei helfen können, Zusammenhänge zu erkennen und ein grundsätzliches Verständnis naturwissenschaftlicher Vorgänge zu erhalten



Kompetenzen und Lernziele:
1.     Sie erfahren, wie Sie Kinderfragen (im Kontext Nachhaltigkeit) mit Hilfe von Experimenten beantworten können.
2.     Sie lernen die vier verschiedenen Formen des naturwissenschaftlichen Lernens nach Grygier und Hartinger (2012) kennen. Dabei steht das Thema Wasser im Fokus.
3.     Sie entwickeln ein eigenes pädagogisches Angebot zum naturwissenschaftlichen Handeln mit Kindern im Kontext Nachhaltigkeit.

Aufbau der Lerneinheit:
1.     Einleitung und Teaser „Kinderfragen“
2.     Naturwissenschaftliches Lernen nach Grygier und Hartinger (2012)
3.     Explorieren
4.     Versuche durchführen
5.     Laborieren
6.     Experimentieren
7.     Anwendungsaufgabe

Zielgruppe:
Angehende und ausgebildete Kindheitspädagog*innen sowie Lehrkräfte

Zeitaufwand:
ca. 90 min

Autor*innen:
Ines Düllberg und Prof. Dr. Claudia Henrichwark




Kindheit in anderen Kulturen – Macht Kakao alle Kinder glücklich? (Kakao)



Schokolade gilt als „Glücklichmacher“ und „Stimmungsaufheller“ – doch wie sieht es auf der anderen Seite, bei den Produzenten von Schokolade, Kakao und Co. aus? Diese Lerneinheit wirft einen fachwissenschaftlichen Blick auf die Produktionsbedingungen, klärt auf über Kinderarbeit, Umweltschäden und Ressourcenverschwendung im Zusammenhang mit Kakaoanbau. Gleich mehrere SDGs - Sustainable Development Goals der UN - stehen in engem Zusammenhang mit dieser digitale Lernressource. Dazu gehören zum Beispiel „Gesundheit und Wohlergehen“ und „Klimaschutz und Anpassung“, vor allem aber SDG 12 „Nachhaltiger Konsum und Produktion“. Diese Lerneinheit wendet sich sowohl an Studierende pädagogischer Fachrichtungen als auch an Lehr- und pädagogische Fach- und Leitungskräfte.




Kompetenzen und Lernziele:
1. Sie lernen die Herstellungsschritte sowie das Wachstum des Kakaos ‚von der Blüte bis zur Kakaobohne‘ kennen.
2. Sie lernen die verschiedenen Anbauregionen und Anbaumethoden des Kakao-Anbaus sowie deren Auswirkungen auf Natur und Umwelt kennen.
3. Sie erfahren, wie es um die Nachhaltigkeit im Kakao-Anbau steht und welche Maßnahmen notwendig sind um diese zu erreichen.
4. Sie erfahren, was Kinderarbeit ist und wie viele Kinder aktuell davon betroffen sind.
5. Sie lernen die Diskussion rund um das Thema Kinderarbeit kennen und positionieren sich dazu.

Aufbau der Lerneinheit:
1. Einleitung
2. Die Herstellung von Schokolade
3. Der Kakaobaum
4. Anbauregionen
5. Kakao-Anbau
6. Umweltschutz und Umweltschäden
7. Menschenrechte und Kinderarbeit
8. Existenzsicherndes Einkommen
9. Anwendungsaufgabe

Zielgruppe:
Angehende und ausgebildete Kindheitspädagog*innen sowie Lehrkräfte

Zeitaufwand:
ca. 90 min

Autor*innen:
Ines Düllberg und Prof. Dr. Claudia Henrichwark


Der heimische Wald im Klimawandel (Heimischer Wald)



Ein Ausflug in den Wald ist meist beliebt – bei Kindern wie Erwachsenen. Doch nicht immer stimmen Realität und Vorstellung überein. Anstatt dicht belaubter, saftig grüner Bäume sind es immer häufiger dürre, braune oder sogar abgestorbene Bäume, die beim Waldspaziergang ins Auge fallen. Diese digitale Lerneinheit informiert Studierende, pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte über die wissenschaftlichen Hintergründe sowie über die Folgen, die der Klimawandel für unseren heimischen Wald hat. Die Lerneinheit fällt in das Themenspektrum des SDG 13 „Klimaschutz“ (Nachhaltigkeitsziel 13 der UN) und kann als Grundlage dafür dienen, sich gemeinsam mit Kindern mit den sichtbaren Auswirkungen des Klimawandels im Wald vor der Haustür auseinanderzusetzen.





Kompetenzen und Lernziele:
1.     Sie lernen den Aufbau des heimischen Waldes sowie wichtige Prozesse bzw. Stoffkreisläufe, die innerhalb des Waldes stattfinden, kennen.
2.     Sie erfahren wie es um den heimischen Wald aktuell steht, wodurch dieser Gefährdet wird und erkennen die verschiedenen Folgen, die damit einhergehen.
3.     Sie erfahren, warum der Schutz des heimischen Waldes wichtig ist und wie Sie etwas dazu beitragen können.
4.     Sie erkunden und beschreiben Ihren eigenen heimischen Wald und dokumentieren dies.

Aufbau der Lerneinheit:
1.     Teaser „Komm wir gehen in den Wald“
2.     Stockwerke des Waldes
3.     Lebenszyklus eines Baums
4.     Stoffkreislauf des Waldes
5.     Zustand des heimischen Waldes
6.     Gefahren für den Wald
7.     Folgen
8.     Handlungsmöglichkeiten
9.     Anwendungsaufgabe
10.  Literatur

Zielgruppe:
Angehende und ausgebildete Kindheitspädagog*innen sowie Lehrkräfte

Zeitaufwand:
ca. 90 min

Autor*innen:
Ines Düllberg, Britta Sylvester und Prof. Dr. Claudia Henrichwark


Inklusion als Bildungsauftrag – Heterogenität und Teilhabe in Institutionen des Elementar- und Primarbereichs (Inklusion)



Im Nachhaltigkeitsziel SDG 4 „Hochwertige Bildung“ formuliert die UN, dass gerechte, hochwertige und inklusive Bildung für alle Kinder gewährleistet werden soll. Um Inklusion wirklich gelingen zu lassen, gilt die Haltung pädagogischer Fachkräfte als entscheidende Voraussetzung.  Die vorliegende Lerneinheit zeigt auf, wie Inklusion im Alltag aussehen kann. Die digitale Lerneinheit wendet sich an pädagogisch Tätige und möchte sie dabei unterstützen, beispielsweise Eltern in Fragen der Teilhabe beraten zu können. Die gesetzlichen Vorgaben sowie frühpädagogische Bildungsangebote für Kinder mit (drohenden) Beeinträchtigungen werden hier erläutert..





Kompetenzen und Lernziele:
1.     Sie lernen den Begriff der Inklusion kennen und können diesen von den Begriffen der Seperation und Integration unterscheiden.
2.     Sie lernen das frühpädagogische System in NRW kennen und wissen welche frühpädagogischen Bildungsangebote für Kinder mit (drohenden) Beeinträchtigungen es gibt und wie Kinder diese in Anspruch nehmen können.
3.     Sie sind dazu in der Lage Informationen über Bildungsangebote für Eltern verständlich aufzuarbeiten.
4.     Sie lernen den Begriff der Haltung im Kontext Inklusion sowie deren Bedeutung kennen und erfahren was über die Haltung pädagogischer Fachkräfte im Kontext Inklusion bekannt ist.

Aufbau der Lerneinheit:
1.     Teaser „Das ist Jan“
2.     Was ist Inklusion?
3.     Rechtliche Verankerung der Inklusion
4.     Aktueller Stand der Inklusion
5.     Das frühpädagogische System in NRW
6.     Die Haltung im Kontext Inklusion
7.     Anwendungsaufgabe
8.     Literatur

Zielgruppe:
Angehende und ausgebildete Kindheitspädagog*innen sowie Lehrkräfte

Zeitaufwand:
ca. 90 min

Autor*innen:
Ines Düllberg und Prof. Dr. Claudia Henrichwark


Kids for future – Engagement für Nachhaltigkeit initiieren (Service Learning)



Selbst aktiv werden – darum geht es in dieser digitale Lerneinheit. Oder genauer: Wie können pädagogische Fach- und Lehrkräfte Kinder dabei unterstützen, sich zu engagieren? Oftmals klafft eine große Lücke zwischen unserem Wissen um das Thema Nachhaltigkeit und einem entsprechenden Handeln. Diese Lücke zu schließen und nachhaltiges Handeln bei Kindern zu initiieren, ist die Absicht der Lerneinheit. Anhand der Idee des „Service Learning“ und vieler praktischer Beispiele erfahren hier vor allem Fachkräfte, wie sie mit den Kindern zu jedem einzelnen der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN aktiv werden können.




Kompetenzen und Lernziele:
1.     Sie lernen die Value-Action-Gap kennen und erfahren, wie diese überwunden werden kann.
2.     Sie lernen die Transformative Bildung und das Service Learning kennen.
3.     Sie sind dazu in der Lage in der Lage ein pädagogisches Angebot zu planen, dass Engagement für Nachhaltigkeit bei Kinder und Jugendlichen initiiert.

Aufbau der Lerneinheit:
1.     Teaser „Die Lücke schließen“
2.     Value-Action-Gap
3.     Gestaltungskompetenz
4.     Transformative Bildung
5.     Service Learning
6.     Die 3 Formen des Engagements
7.     Anwendungsaufgabe
8.     Literatur

Zielgruppe:
Angehende und ausgebildete Kindheitspädagog*innen sowie Lehrkräfte

Zeitaufwand:
ca. 90 min

Autor*innen:
Kirsten Föckeler, Melina Schröder, Britta Sylvester und Prof. Dr. Claudia Henrichwark


Whole Institution Approach – Das Thema Nachhaltigkeit konzeptionell verankern (Whole Institution Approach)



Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Whole Institution Approach“? Wann ist eine Einrichtung, ob Schule oder Kindergarten, wirklich nachhaltig? Das zu klären, ist Anliegen dieser digitale Lerneinheit. Pädagogische Fachkräfte, Lehr- und Leitungskräfte, aber auch Studierende kindheitspädagogischer Fachrichtungen können sich mithilfe dieser Lerneinheit mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen.  So erfahren sie, wie sie aktiv dazu beitragen können, Nachhaltigkeit in ihrer Einrichtung konzeptionell zu verankern. Ein 360°-Video aus einem Kindergarten liefert zusätzliche Praxisimpulse, um auf diese Weise unter anderem das SDG 16 „Frieden, Recht und starke Institutionen“ (Nachhaltigkeitsziel 16) der UN mit Leben zu füllen.





Kompetenzen und Lernziele:
1.     Sie lernen das Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sowie die Rolle der pädagogischen Fachkraft innerhalb dessen kennen.
2.     Sie lernen den Begriff des Whole Institution Approaches kennen und erfahren was sich dahinter verbirgt.
3.     Sie lernen die Bausteine und Anforderungen des nachhaltigen Qualitätsmanagementsystems in der Kita kennen.

Aufbau der Lerneinheit:
1.     Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
2.     Whole Institution Approach
3.     Praxisimpulse
4.     Anwendungsaufgabe
5.     Literatur

Zielgruppe:
Angehende und ausgebildete Kindheitspädagog*innen sowie Lehrkräfte

Zeitaufwand:
ca. 90 min

Autor*innen:
Ines Düllberg, Britta Sylvester und Prof. Dr. Claudia Henrichwark


Mit Weltrettern im Gespräch - Dialogisches Lesen zum Thema Nachhaltigkeit (Dialogisches Lesen)



Wie können Bücher dabei helfen, mit Kindern in einen Dialog zum Thema Nachhaltigkeit zu treten? Ist das nicht viel zu kompliziert für Kinder? Diese digitale Lerneinheit zeigt auf, wie pädagogische Fach- und Lehrkräfte durch das gemeinsame „dialogische“ Lesen im Schul- und Kita-Alltag über den ganzen Themenkomplex ins Gespräch kommen können. Die Lerneinheit stellt zudem passende Bilderbücher zu jedem einzelnen Nachhaltigkeitsziel der UN - 17 Sustainable Development Goals - vor. Die Technik des Dialogischen Lesens fördert nicht nur den Austausch zwischen Kindern und Erwachsenen, sie eignet sich auch hervorragend um kindliche Sprachkompetenzen zu fördern – auch bei Kindern mit nicht deutscher Herkunftssprache.




Kompetenzen und Lernziele:
1.     Sie lernen die Unterschiede zwischen dem klassischen Vorlesen und dem Dialogischen Lesen kennen.
2.     Sie lernen, was sich hinter dem Dialogischen Vorlesen verbirgt.
3.     Sie erfahren, inwiefern Bilderbücher zur Kommunikation über Nachhaltigkeitsthemen geeignet sind.
4.     Sie wählen ein geeignetes Buch aus und bereiten dieses für das Dialogische Lesen mit Kindern vor.

Aufbau der Lerneinheit:
1.     Einleitung
2.     Klassisches Vorlesen
3.     Dialogisches Lesen
4.     Bilderbücher zum Thema Nachhaltigkeit
5.     Abschlussquiz
6.     Anwendungsaufgabe
7.     Literatur

Zielgruppe:
Angehende und ausgebildete Kindheitspädagog*innen sowie Lehrkräfte

Zeitaufwand:
ca. 90 min

Autor*innen:
Ines Düllberg, Britta Sylvester und Prof. Dr. Claudia Henrichwark


Virtuelles Wasser – Nachhaltigkeit mit Hand und Fuß messen



Wie kann Wasser virtuell sein? Diese digitale Lerneinheit erklärt das Konzept virtuellen Wassers und erläutert ganz praktisch, wie das eigene Verhalten auf Nachhaltigkeit „überprüft“ werden kann. In dieser Lerneinheit erfahren Fachkräfte und Studierende, wieviel Wasser für die Produktion von Avocados oder T-Shirts notwendig ist. Auch die Idee des „negativen“ Fuß- und des „positiven“ Handabdrucks im Zusammenhang mit dem individuellen Ressourcenverbrauch wird angesprochen. Ein Video innerhalb der Lerneinheit liefert konkrete Ideen, um den Fußabdruck zu verkleinern und den Handabdruck zu vergrößern und zeigt so gleichzeitig den wesentlichen Unterschied zwischen beiden Ansätzen auf.



Zielgruppe:
Angehende und ausgebildete Kindheitspädagog*innen sowie Lehrkräfte

Zeitaufwand:
ca. 90 min

Autor*innen:
Ines Düllberg und Prof. Dr. Claudia Henrichwark


Save the bees – Honigbiene vs. Wildbiene!? (Bienen)



Was gibt es zum Frühstück, wenn es keine Bienen mehr gibt? Es ist jedenfalls nicht nur der Honig, der dann auf dem Tisch fehlen würde. Welche Auswirkungen das Bienensterben auf die Natur und damit auf uns Menschen hat, zeigt diese digitale Lerneinheit. Sie versorgt Studierende und Fachkräfte mit dem nötigen Fachwissen, auf dem sie aufbauen können, um mit Kindern das komplexe Thema Bienen und ihr Verschwinden bearbeiten zu können. Dabei geht es nicht nur um die allseits bekannte Honigbiene. Auch die Bedeutung von Wildbienen wird angesprochen. Ein Interview mit einem Imker rundet das Thema ab, das zum Spektrum des SDG 15 „Leben an Land“ (Nachhaltigkeitsziel 15 der UN) gehört, in dem es unter anderem darum geht, die biologische Vielfalt zu erhalten.




Kompetenzen und Lernziele:
1.     Sie lernen den Körperbau, das Bienenvolk sowie die Orientierungs- und Kommunikationsstrategien der Honigbiene kennen.
2.     Sie erfahren, wie groß die Familie der Bienen ist und wer dazugehört.
3.     Sie können erkennen, wie Bedeutsam die Bienen für die Menschen sind und warum es wichtig ist sich für den Schutz der Bienen einzusetzen.
4.     Sie lernen die Imkerei kennen und diskutieren diese auch unter Einbezug kritischer Aspekte. Aufbau der Lerneinheit:
1.     Teaser „Frühstück ohne Bestäuber“
2.     Die Honigbiene
3.     Die Bedeutung der Honigbienen und ihre Verwandten
4.     Die Imkerei
5.     Anwendungsaufgabe „Interview mit einem (Hobby-)Imker“
6.     Literatur

Zielgruppe:
Angehende und ausgebildete Kindheitspädagog*innen sowie Lehrkräfte

Zeitaufwand:
ca. 90 min

Autor*innen:
Ines Düllberg, Britta Sylvester und Prof. Dr. Claudia Henrichwark


Eine gemeinsame Sprache sprechen – die ICF als Grundlage der Verständigung in inklusiven Bildungsprozessen (ICF)



Hinter der knappen Abkürzung ICF verbirgt sich die „Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit“. Was genau die ICF ist, wozu sie dient und wie sie im pädagogischen Alltag genutzt werden kann, erläutert diese digitale Lerneinheit. Studierende wie Fachkräfte erfahren hier, wie das Instrument ICF als „gemeinsame Sprache“ genutzt werden kann, um individuelle Bedarfe zu erkennen und zu beschreiben – und das auf international verständliche Weise. Ein Quiz sowie eine Anwendungsaufgabe helfen den Lernenden dabei, ihr gewonnenes Wissen praktisch zu testen und anzuwenden.




Kompetenzen und Lernziele:
1.     Sie lernen die internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) kennen.
2.     Sie erfahren, wie die ICF in inklusiven Bildungsprozessen verwendet werden kann.
3.     Sie lernen die Klassifikation mit Hilfe der ICF kennen und können diese an einem Beispiel selbst durchführen.
Aufbau der Lerneinheit:
1.     Teaser „Einstiegsvideo“
2.     Verankerung
3.     Die ICF (Erklärvideo) und weitere Klassifikationen
4.     Das bio-psycho-soziale Modell von Gesundheit (Erklärvideos)
5.     Klassifizieren mit Hilfe der ICF
6.     Anwendungsaufgabe
7.     Literatur

Zielgruppe:
Angehende und ausgebildete Kindheitspädagog*innen sowie Lehrkräfte

Zeitaufwand:
ca. 90 min

Autor*innen:
Ines Düllberg, Britta Sylvester und Prof. Dr. Claudia Henrichwark

Didaktisches Konzept der Lerneinheiten

Ziel des Projekts BNE-OER ist es, dass die angehenden Pädagog*innen mit Hilfe der Lerneinheiten qualifiziert werden, BNE-relevante Inhalte und Fragestellungen vom Kindergarten über die Grundschule bis in die Sekundarstufe zu unterrichten, sowie in außerschulischen Bildungssettings zu vermitteln.

Daher werden zur Thematisierung der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ 15 fachwissenschaftliche und 15 fachdidaktische Lerneinheiten mit einer jeweiligen Bearbeitungszeit von 90 Minuten für die Hochschulbildung erstellt. Jede Lerneinheit gliedert sich dabei in eine Selbstlerneinheit und eine Anwendungseinheit.

In der Selbstlerneinheit werden verschiedene Module zur Wissensvermittlung verwendet (z. B. Erklärvideos, Präsentation, Schaubilder), die mit Übungsaufgaben verknüpft sind, um das neu erworbene Wissen direkt zu wiederholen. Die Übungsaufgaben sind mit H5P-Elementen (z. B. Lückentext, Multiple Choice, Quiz-Aufgaben, Memory-Spiel) umgesetzt. Auf diese Weise erhalten die Studierenden eine direkte Rückmeldung zu ihrem Lernerfolg. Jede Lerneinheit enthält zudem motivierende, kreative und offene Anwendungsaufgaben, welche zur vertiefenden Behandlung des Themas eingesetzt werden können.

Grundsätzlich sind die OER so konzipiert, dass sie in unterschiedlichen didaktischen Settings an der Hochschule eingesetzt werden können (z.B. zur Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen, Blended Learning, Flipped Classroom oder für den Einsatz während synchroner Veranstaltungen).

Evaluation der Lerneinheiten

Vor der Veröffentlichung der Lerneinheiten wurde jede Lerneinheit evaluiert. Basierend auf Fachliteratur sowie bestehenden Evaluations- und Fragebögen zu E-Learning wurde ein Evaluationsbogen für die Analyse von digitalen Lerneinheiten entwickelt. Ziel der Evaluation war es, auf Grundlage der Ergebnisse, die Lerneinheiten vor der Veröffentlichung gezielt überarbeiten zu können. Alle digitalen Lerneinheiten wurden anhand eines in ILIAS bzw. EduLabs oder Moodle integrierten Umfragetools von den Studierenden evaluiert, die die Lerneinheiten im Zuge von Lehrveranstaltungen bearbeiteten. Grundsätzlich handelt es sich bei dem Evaluationsbogen um ein Instrument, das sowohl in der Forschung als auch in der Lehre zur Evaluation von digitalen Lerneinheiten genutzt werden kann. Der Evaluationsbogen kann hier heruntergeladen werden:

Prozessanalyse des Projekts

Im Rahmen des Projekts „BNE-OER“ wurde eine Prozessanalyse durchgeführt. Hierzu wurde die Methode der Gruppendiskussion eingesetzt, an der Akteure aus verschiedenen am Projekt beteiligten Bereichen (Didaktik, Verwaltung, Technik, Mediengestaltung, Lehrende, ORCA) teilnahmen. Die Gruppendiskussion wurde zu zwei Zeitpunkten im Projektverlauf durchgeführt. Ziel der Gruppendiskussion war es, den Einsatz und die Erstellung von digitalen Lerneinheiten bzw. OER in der Hochschulbildung zu diskutieren und vor allem idealtypische Wege der Zusammenarbeit zu erörtern.

Basierend auf der Ergebnisse der Gruppendiskussion wurde ein Leitfaden für eine idealtypische Zusammenarbeit bei der Erstellung digitaler Lerneinheiten als OER erstellt. Der Leitfaden kann hier heruntergeladen werden:







H5P-Module

H5P-Module




















Titel Inhaltstypen Fach Taxonomie BNE Kompetenz Zielgruppe Autor*in Lizenz Hochschule Schlüsselwörter
Prototyp: Interaktive Präsentation Interactive Book Interdisziplinär Verstehen Dr. Seehagen-Marx Public Domain Bergische Universität Wuppertal /
Bündel H5P-Vorlagen Interactive Book Interdisziplinär Verstehen Julia Heinrich Public Domain Bergische Universität Wuppertal /
Virtuelles Wasser Course Presentation Sachunterricht Analysieren Systemkompetenz Elementarbereich, Kindheitspädagogik Ines Düllberg, Prof. Dr. Claudia Henrichwark CC BY-SA Fachhochschule Südwestfalen /
Mit Weltrettern im Gespräch – Dialogisches Lesen zum Thema Nachhaltigkeit Interactive Book Fachhochschule Südwestfalen /
BNE-OER Styleguide Interactive Book Bergische Universität /


Akteure

Logo Universität zu Köln

Universität zu Köln

Institut für Geographiedidaktik

Die Geographie beschäftigt sich mit spannenden aktuellen Themen, wie Klimawandel, Migration, Megacities, Naturkatastrophen. Das Schulfach Geographie bzw. Erdkunde stellt darüber die Basis für gesellschaftliche und politische Partizipation künftiger Generationen her. Am Institut für Geographiedidaktik bilden wir Studierende mit dem Berufswunsch Lehramt für Haupt-, Sekundar-, Real- und Gesamtschule im Fach Geographie/Erdkunde aus und forschen darüber hinaus in den Bereichen Geographie und Geographiedidaktik. Dabei deckt unsere Forschung eine Vielzahl von Themen ab, wie Sprachsensibilität und Argumentation im Geographieunterricht, Interkulturelle und Politische Bildung, Neue Medien im Geographieunterricht oder Schüler*innen- und Lehrer*innenvorstellungen.

Am Projekt „Bildung für Nachhaltigkeit durch Open educational resources vermitteln (BNE-OER)“ sind Prof. Alexandra Budke, Dina Vasiljuk und Robin Schönstein beteiligt. Prof. Alexandra Budke ist Leiterin des Projekts und darüber hinaus Ansprechpartnerin bei Fragen zum Projekt. Dina Vasiljuk ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und für die Projektkoordination zuständig. Robin Schönstein ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und forscht zu dem Thema „BNE und Handlungskompetenz“.

Kontakt bei Fragen zum Projekt:
alexandra.budke[at]uni-koeln.de  

Logo Fachhochschule Südwestfalen

Fachhochschule Südwestfalen

Fachbereich Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften

Die frühkindliche Bildung und Erziehung ist ein Berufsfeld mit vielen spannenden Herausforderungen und stetig wachsenden Anforderungen. Die Studierenden im BA- bzw. MA-Studiengang „Frühpädagogik“ erwerben Grundlagen der Entwicklungsförderung im frühen Kindesalter, fachpraktische Grundlagen für die professionelle Arbeit in frühpädagogischen Handlungsfeldern sowie u.a. Grundlagen der frühen MINT-Bildung. Mit dem Bachelorabschluss kann die staatliche Anerkennung zum/zur Kindheitspädagog*in erworben werden. Für Absolvent*Innen eröffnen sich Berufsperspektiven z. B. in Leitungspositionen frühpädagogischer Einrichtungen, der Fort- und Weiterbildung sowie Tätigkeiten in der Kinder- und Jugendhilfe.

Am Projekt „Bildung für Nachhaltigkeit durch Open educational resources vermitteln (BNE-OER)“ sind Prof. Dr. Claudia Henrichwark sowie Kirsten Föckeler und Ines Wald als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen beteiligt.

Kontakt bei Fragen zum Projekt: henrichwark.claudia[at]fh-swf.de

Logo Bergische Universität Wuppertal

Bergische Universität Wuppertal

Institut für Geographie und Sachunterricht
AG Didaktik des Sachunterrichts

Sachunterricht als Unterrichtsfach in der Grundschule verknüpft naturwissenschaftliche und technische Phänomen mit gesellschaftswissenschaftlichen Themen. Der Sachunterricht greift die Lebenswelt der Schüler*innen auf und lässt sich den Bezugsdisziplinen der Biologie, Chemie, Physik und Technik sowie der Geographie, Sozialwissenschaft und Geschichte zuordnen. Als interdisziplinäres Fach legt der Sachunterricht die Grundlagen für ein Verständnis gesellschaftlicher und natürlicher Gegebenheiten für künftige Generationen. Die AG Didaktik des Sachunterrichts bildet Studierende mit dem Berufswunsch Lehramt an Grundschulen sowie Lehramt für sonderpädagogische Förderung aus und forscht darüber hinaus in unterschiedlichen Fachdidaktiken.

Am Projekt „Bildung für Nachhaltigkeit durch Open Educational Resources vermitteln (BNE-OER)“ sind Prof. Dr. Miriam Kuckuck, Madlene Köder, Michael Lachetta, Sven Hanses, Dr. Melanie Beudels, Dr. Michael Morawski, Dr. Stefan Padberg, Shira Graf und Yannick Schilling beteiligt.

Kontakt bei Fragen zum Projekt:
kuckuck[at]uni-wuppertal.de

Bergische Universität Wuppertal

Zentrales MediaLab

Das Zentrale MediaLab beschäftigt sich mit offenen Fragen zum Einsatz von Virtual- und Augmented-Reality-Technologien im Bereich Lehren und Lernen. Wir entwickeln und erforschen „Future Learning Spaces“ auf der Grundlage kompetenzbasierter didaktischer Konzepte, Methoden und Anwendungen. Mit lernförderlichen Lernmedien, 360°-Anwendungen, Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR), Augmented Reality (XR) und KI-Technologien entwerfen, erforschen und entwickeln wir neue Möglichkeiten für die Bildung. Wir kombinieren Forschung und Lernen, um unsere Erkenntnisse mit anderen Lehrenden und Studierenden zu erproben, zu vertiefen und wissenschaftlich zu belegen. Darüber hinaus fördern wir aktiv den Einsatz neuer Erkenntnisse in der Lehre und bringe Lehrende und Studierende aus verschiedenen Disziplinen im MediaLab (Coworking Space) zusammen, um gemeinsam mit ihnen an innovativen Ideen und Forschungsprojekten zu arbeiten. Zur Förderung der prototypischen innovativen Projekte nutzen wir diverse Förderlinien für Bildung und Forschung und implementieren positiv evaluierte Erkenntnisse in die Dienste des ZIM, zur Unterstützung und Förderung der Lehre an der BUW.

Am Projekt „Bildung für Nachhaltigkeit durch Open educational resources vermitteln (BNE-OER)“ sind Dr. Heike Seehagen-Marx am Standort Wuppertal-MediaLab (Leiterin), Julia Heinrich (Mediendesignerin) und Moritz Alker (Design interaktiver Medien) tätig.

Weitere Informationen zum MediaLab:
https://uni-w.de/uc3z2

Das ist eine Seite mit einigen klassischen Kontakt-Informationen, wie Adresse und Telefonnummer. Du könntest hier aber auch ein Plugin nutzen, um ein Kontakt-Formular einzufügen.